Vernissage Fleischmann | 06.02.2016

Sehr gut besucht war die Vernissage von Sabine Fleischmann am Samstag abend in den Räumen der "Brenne". Der herzlichen Begrüßung durch Michele Allegro folgte die fulminante Laudation durch Wilfried Veeser, der sich hörbar in die Tiefen dieser ausdrucksvollen Bildsprache eingearbeitet hatte und sie augenzwinkernd mit dem Ausstellungsort zu verbinden wusste. Die musikalische Begleitung durch das Trio "halfplugged" mit Manfred Osen, Thomas Otto, Christoph Traub verzauberte durch zarte Rockballaden.

Atelier Fleischmann

"Farben, für die die deutsche Sprache keine Namen hat" - Pigmente, gewonnen aus Schiefer und natürlicher Erde, hauchen den Bildern Leben ein. Diese Zwischentöne bringen Dynamik in vermeintlich schlichte Objekte des täglichen Lebens und regen zum Grübeln an.

Sabine Fleischmann, studierte Grafik-Desigerin, hat sich fortwährend weiterentwickelt und bei Jürgen Kleinmann und Armin Bremicker Freie Kunst studiert.

„Die Malerei ist ein Prozess, ein ständiges Lernen, ein Sammeln von Erfahrungen und etwas, für das auch Frustrationstoleranz nötig ist“, berichtet die Künstlerin. „Aber ein anderer Beruf wäre für mich nie infrage gekommen.“

Inspiriert in der Natur und durch die Natur genießt die 49-jährige den Umgang mit Ihren beiden Alpakas, die sie seit Jahren begleiten.

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